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Futter

Die Fütterungshäufigkeit Ihrer Lieblinge variiert je nach Alter. Handelt es sich noch um Jungfische, so benötigen sie drei- bis sechsmal am Tag eine Ration, bei erwachsenen Fischen können sie die Fütterung auf zwei Portionen am Tag beschränken. Auch für die benötigte Futtermenge gibt es eine Faustregel. Diese besagt, dass man nur so viel füttern soll, wie innerhalb von drei Minuten komplett gefressen wird.Diese Menge differiert natürlich je nach Art und Größe.

Für eine ausgewogene Ernährung gibt es zwei Möglichkeiten. Sie können sich entweder für die Variante der Frischfütterung entscheiden und ihre Fische mit Lebendfutter ernähren, oder auf die handelsübliche Trockenfütterung zurückgreifen. Beide Varianten gewährleisten eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Eine Lebendfütterung ist allerdings Voraussetzung dafür, dass Ihre Fische ablaichen. Mit einer bloßen Trockenfütterung ist dies nicht zu erreichen. Der Nachteil dieser Fütterungsart ist jedoch die begrenzte Haltbarkeit, die sie gegenüber der Trockenfutter-Variante aufweist. Außerdem ist zweitere wesentlich bequemer in der Handhabung und artenübergreifend verwendbar.

Wem eine manuelle Fütterung aufgrund von Abwesenheit nicht möglich ist, kann man auf das bewährte System des Futterautomaten zurückgreifen. Dieser zeichnet sich dadurch aus, dass man bestimmte Fütterungsintervalle einstellt und die Fische zuverlässig stets zur gleichen Zeit ihre Nahrung erhalten.Für Freunde der Lebendfütterung ist hierbei allerdings der Nachteil festzuhalten, dass mit dieser Technik lediglich eine Trockenfütterung möglich ist.

Weit verbreitet ist auch der sogenannte Fastentag für Fische. Dieser wird oftmals einmal die Woche eingelegt, um die Fische vor einer Verfettung zu schützen. Bei der Fütterung sollten Sie auch unbedingt darauf achten, dass der Filter in dieser Zeit ausgestellt ist, da sonst das feine Futter angesaugt wird.Dadurch geht ein großer Teil der Nahrung verloren und es kommt zu einer Verschmutzung des Filters.

Quelle: Amazon.de